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Beruf mit Zukunft: Ausbildung im Dialogmarketing

Beruf mit Zukunft: Ausbildung im Dialogmarketing

Kaufleute für Dialogmarketing sind Ansprechpartner für Kunden – vor allem am Telefon, aber auch auf anderen Kommunikationskanälen wie E-Mail etc. Sie beraten und betreuen Kunden, planen Marketing- und Vertriebskampagnen und setzen diese auch um. Lejla Rushiti ist seit September 2019 Auszubildende zur Kauffrau für Dialogmarketing bei der Kreissparkasse. Wie gefällt ihr die Ausbildung? Und was hat sie in den ersten drei Monaten schon gelernt? Wir haben mit ihr und mit ihrer Ausbilderin Alexandra Dobler gesprochen.

 

Frau Rushiti, warum haben Sie sich für die Ausbildung zur Kauffrau für Dialogmarketing bei der Kreissparkasse entschieden?

Rushiti: Mit Kunden telefonisch in Kontakt zu kommen – diese Vorstellung hat mir gefallen. Bei der Kreissparkasse kommt dazu noch die Verknüpfung mit Bank- und Finanzthemen. Daher habe ich mich beworben – und bin sehr glücklich, dass ich am 1. September hier meine Ausbildung starten durfte.

 

Wie sieht diese Ausbildung in der Praxis aus?

Rushiti: Anfangs habe ich vor allem bei den Telefonaten der Kollegen mitgehört. So habe ich gelernt, mit welchen Anliegen die Kunden zu uns kommen und wie wir ihnen weiterhelfen. Und vor allem habe ich von Anfang an mitbekommen: Jedes Gespräch, jeder Kontakt ist anders! Das ist es, was den Beruf spannend macht und mir besonders gefällt. Mittlerweile führe ich schon selbst Telefonate und mache auch gerade meine ersten Schritte beim Thema Online-Banking.

 

Dobler: Dazu kommt noch eine Menge an Bank-Fachwissen. Einerseits geht es ja bei den Kundengesprächen überwiegend um Bankthemen. Andererseits besucht Frau Rushiti auch die Schulungen und Seminare der Bank-Azubis. Und sie durchläuft – im Vergleich zu Bank-Azubis – eine deutlich höhere Zahl an internen Abteilungen und bekommt so ein sehr umfassendes Bild.

 

Daneben besuchen Sie die Berufsschule. Welche Themen werden dort behandelt?

Rushiti: In der Schule geht es beispielsweise darum, wie man professionelle Telefonate führt. Wichtig sind dabei unter anderem positive, kundenorientierte Formulierungen, die dem Anrufer vermitteln, dass ich mich kompetent um sein Anliegen kümmere.

 

Wie ist die Ausbildung bei der Kreissparkasse geregelt?

Dobler: Auch die Auszubildenden zur Bankkauffrau und zum Bankkaufmann durchlaufen das Servicecenter als Ausbildungsstation. Aber Frau Rushiti ist unser erster „eigener“ Azubi zur Kauffrau für Dialogmarketing. Um darauf optimal vorbereitet zu sein, habe ich mich bei der IHK Schwaben mit dem ADA-Schein (Ausbildung der Ausbilder) qualifiziert. Denn Ausbildung besteht nicht nur in der Vermittlung von Praxis- und Fachwissen, sondern erfordert auch umfassende Kenntnisse zum Beispiel im Bereich Methodik oder Rechtsgrundlagen.

 

Würden Sie die Ausbildung weiterempfehlen? Was sollte man dafür mitbringen?

Rushiti: Definitiv ja! Wer Spaß am Telefonieren, Interesse an Bankthemen und ein schnelles Auffassungsvermögen hat und noch dazu gerne kundenorientiert arbeitet, wird sich hier wohl fühlen. Aus meiner Sicht eine spannende, abwechslungsreiche Tätigkeit – und  ein Beruf mit Zukunft.

 

Dobler: Das sehe ich ganz genauso. Denn auch mit fortschreitender Digitalisierung brauchen die Menschen nach wie vor Ansprechpartner, die ihre Fragen beantworten. Und die Kunden kommen immer weniger in die Filialen – etwas kurz telefonisch klären zu können, spart Zeit und Wege. Daher werden unsere telefonischen Angebote sehr geschätzt und gerne angenommen.

 

 

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Kommentare


Schöffel schreibt am 19.02.2020 um 08:42 Uhr:

.... Frau Rushiti, wir freuen uns schon wenn Sie zu uns ins Kundencenter kommen!


Antwort von Katja Geiger am 19.02.2020 um 09:11 Uhr:

Frau Rushiti freut sich auch schon auf Sie und ihr Team.